| 1853 | wurde der Firmengründer Robert Kriegeskorte in Rhönsahl geboren Seine Lehrzeit absolvierte er bei der Fa. Cramer & Buchholz |
| 1875 | Repräsentant der Firma Cramer & Buchholz in Esslingen |
| 1878 | Gründung der Fa. Junghans & Kriegeskorte als Handel mit Sprengstoff und Sprechmaschinen (Walzengrammophonen) |
| 1918 | Übernahme der Firma durch den Sohn Max |
| 1925 | Gründung eines zweiten Standbeines - Produktion von Fahrradrahmen und Fahrräder |
| 1928 | Einstellung der Fahrradproduktion aufgrund der allgemeinen
schlechten Wirtschaftslage Die Firma wird in eine GmbH umgewandelt und trägt ab nun den Namen Kriegeskorte & Co. GmbH |
| 1928 | Neuaufbau des Unternehmens als Großhandelsunternehmen für Jäger- und Schützenbedarf, mit eigener Herstellung von Feuerwerk, Munition und Schießbedarfsartikel war man sehr erfolgreich |
| 1939 | Aufnahme einer maschinellen Fertigung, Unterbrechung der Produktion im 2. Weltkrieg. |
| 1945 | Wiederaufbau durch Frau Emma Kriegeskorte und Sohn Rolf Da der Handel mit Waffen und Munition verboten war wurden als Notlösung Spielkreisel und Fleischwölfe produziert |
| 1947 | Erlaubnis zur Herstellung von Viehbetäubungsapparaten |
| 1948 | Erlaubnis zur Herstellung einer Startpistole in Stabform Die alliierten Behörden erlauben die Herstellung einer Böller-Pistole. |
| 1950 | Herstellungsgenehmigung für Luftgewehre mit gezogenen
Läufen - Modell LG 1 fand großen Anklang, Zuverlässigkeit erfreut noch heute die Besitzer |
| 1951 | Erlaubnis zur Herstellung von 1.000 Kleinkaliber-Büchsen mit glattem Lauf für den Export |
| 1952 | Aufnahme der Kleinkaliberfertigung durch das umfangreiche Wissen und die Erfahrungen aus der Lauffertigung des Herrn Edmund Jäger in Suhl |
| 1954 | 1954 Start in die Jagdbüchsenproduktion – Ausstellung der Repetierbüchse im Kaliber .22 Hornet, welche später auf .222 Remington erweitert wurde Die Jagdbüchsenfertigung entwickelte sich zu einem vollen Erfolg für die Firma. Das Modell 400 als Büchse oder Stutzen sorgte für weltweiten Erfolg der Marke Krico.
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| 1963 | Entwicklung der Serie 600/700, da die aufwendige Konstruktion
des Modells 400 durch den damit verbundenen hohen Preis nicht mehr sehr
erfolgreich war. -> Einstellung der Produktion des Modells 400 Die Kleinkaliber-Modelle werden immer wieder verbessert. ![]() |
| 1965 | Wanderpokal zur Förderung des jagdlichen Schießens
wird gestiftet. Herr Drews fängt in der Firma als Exportkaufmann mit langjähriger Erfahrung an. |
| 1967 | Enkel von Frau Emma Kriegeskorte, Dieter, tritt in die Firma ein. |
| 1970 | Seniorchefin geht in wohlverdienten Ruhestand |
| 1976 | Zweiter Enkel Arndt kam nach 5-jähriger Ausbildung zum Waffeningenieur in die Firma |
| 1980 | Betriebsaufspaltung. Die Kriegeskorte & Co. GmbH bleibt Holding. Als Produktionsgesellschaft wird die KRICO GmbH neu gegründet. |
| 1986 | Übernahme der Kriegeskorte & Co. GmbH und der KRICO GmbH durch Arndt Kriegeskorte |
| 1987 | Gründung der A. Kriegeskorte GmbH mit Sitz in Fürth / Bayern |
| 1989 | Gründung der Kriegeskorte Handels-, Vermietungs- und Entwicklungsges- mbH mit Sitz in Pyrbaum zur Absicherung des Risikos aus der Kooperation mit Dynamit Nobel im Projekt Rottweil Paragon. |
| 1994 | Durch die im Projekt Rottweil Paragon entstandenen Verluste scheitert die A. Kriegeskorte GmbH |
| 1995 | Gründung der KRICO Jagd- und Sportwaffen GmbH als neuen Produktionsbetrieb mit Sitz in Irsching. |
| 1997 | Beginn der Fertigung der neuen Baureihe 902 bei C.D.
Europe in Sarezzo bei Gardone in Italien |
| 1999 | Zusammenführung der Fertigung in Irsching mit der von Kongsberg Small Arms zu KRICO-Norway / KSA s.a. in Kongsberg in Norwegen. |
| 2000 | Beginn der Lieferung aus Norwegen und Italien. |
| 2001 | Die Kriegeskorte Handels-, Vermietungs- und Entwicklungsges. mbH beginnt mit dem Aufbau ihrer eigenen Vertriebsorganisation. |